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Stadtgemeinde
Bad Radkersburg
Hauptplatz 1
8490 Bad Radkersburg
Tel.: +43 (0) 3476 2509
Fax: +43 (0) 3476 2509-38
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Neu ab 1.Juli 2012
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Donnerstag
13:30 bis 17:00 Uhr
Der Gemeinderat der Stadtgemeinde Bad Radkersburg hat beschlossen eine Evaluierung des bestehenden Gesamtverkehrskonzeptes von 1992 vorzunehmen. Auf Grundlage dieses Konzeptes von 1992 wurden viele Maßnahmen umgesetzt und haben sich bewährt. Allerdings ist der Verkehr ständigen Veränderungen unterworfen, speziell die Erweiterung der EU um die Nachbarstaaten Ungarn und Slowenien hat zu Veränderungen bei den Verkehrsströmen gesorgt und macht daher Adaptierungen notwendig.
Folgende Vorgehensweise für das „Gesamtverkehrskonzept neu“ wurde festgelegt:
- Erster Schritt ist eine Bestandserhebung des Status Quo, um darauf aufbauend eine
Mängelerfassung und Zielanalyse zu erarbeiten.
- In einem zweiten Schritt sollen notwendige Maßnahmen entwickelt werden, die dann
in einer Gegenüberstellung zu einer Beurteilung führen sollen.
- Dritter Schritt: Nach Beratungen im zuständigen Ausschuss der Gemeinde, mit den
Bewohnern und Vertretern der Wirtschaft sollen Umsetzungsmaßnahmen im
Gemeinderat beschlossen werden und schrittweise erfolgen.
Am 27.11.2006 wurde den Gemeindebürgern und Interessierten die Bestanderhebung durch das Ingenieurbüro DI Johann Rauer (unter Mithilfe der Mitarbeiter des Bauhofs der Stadtgemeinde Bad Radkersburg) vorgestellt. Einige relevante Eckdaten sollen hier herausgegriffen werden:
Es wurden Verkehrserhebungen durchgeführt (Verkehrsstromzählung, Parkplatzerhebung) die zeigten, dass es zu einer starken Steigerung des Verkehrsaufkommens von der slowenisch-österreichischen Grenze Richtung Graz gekommen ist (siehe Folie). Folge ist eine Verkehrsbelastung auf der Bundesstraße von bis zu 5.000 KFZ/24 Std.
Das Land Steiermark plant in diesem Zusammenhang folgende Maßnahmen:
- Verbesserung der Kreuzungssituation Brücke „Plaschenaustraße“
- Errichtung eines durchgehenden Radweges an der B69
- Errichtung eines Kreisverkehrs bei der Zufahrt „Hofer“
- Ev. Errichtung eines Kreisverkehrs zur Barthold-Stürgkh-Straße
Die Parkplatzerhebung hat ergeben, dass besonders „Dauerparker“ das ursprüngliche Gesamtverkehrskonzept von 1992 dahingehend „unterlaufen“. Besonders die Tagesgäste leiden unter den sog. Dauerparkern, die meist unter den Mitarbeitern der Geschäfte und den Kurgästen zu finden sind. Dies führt zu einem Parkplatzsuchverkehr, der jedenfalls vermieden werden sollte. Auch sollte, bleibt eine Kurzparkzone erhalten, die Kennzeichnung der Zonen verbessert werden.


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